Von zwei Stunden Abendpaddeln hinter Bibern her bis zu zwölf Tagen über drei große Seen. Filtere, was zu dir passt — den Feinschliff machen wir bei deiner Ankunft mit der Karte.
Die Region
Neunhundert Seen. Ein Ausgangspunkt.
Tippe eine Route an, um sie durch die Region zu verfolgen. Jede beginnt an unserem Steg.
Friedliches Jyltingsmarka
Kleine, ruhige Seen nur 7 km östlich des Camps — der sanfteste Einstieg ins norwegische Kanuland.
Kurze Umtragungen, geschütztes Wasser und einfache Zeltplätze machen dies zur Route für Familien und Einsteiger. Als langer Nachmittag zu paddeln — oder auf drei entspannte Tage mit einer Wanderung nach Gutulia gedehnt.
Weiße Sandstrände und stille Buchten an kaltem, klarem Wildniswasser.
Strände erwartet hier oben niemand. Femund und Isteren sind gesäumt davon — heller Sand, flache Bänke und Wasser so klar, dass man Steine in drei Metern Tiefe zählt. Achte auf den Wind: beide Seen bauen bis mittags echte Wellen auf.
Zwei geführte Stunden durch Elchgebiet mit Vilde, unserer Wildtierexpertin.
Eine Abendfahrt über die Waldwege, auf denen die Elche zum Äsen herauskommen, mit einem Vortrag über ihr Leben hier und etwas Warmem zu trinken. Unsere einzige geführte Tour — und die, an die sich Kinder am längsten erinnern.
Jede Nacht dasselbe Bett, jeden Tag ein neues Gewässer.
Buche ein Tipi oder eine Hütte und nutze das Camp als Basis. Tagestouren auf Sorka und Femund, Wanderungen in die Höhen, ein Biberabend, Sauna zur Rückkehr. Die ganze Wildnis, ohne nasses Packen.
Eine Abendpaddeltour die Sorka hinauf, dem scheuen Biber hinterher.
Ablegen, wenn das Licht lang und golden wird. Leise paddeln, nur flüstern und die Ufer beobachten. Der Schwanzschlag beim Abtauchen ist ein Geräusch, das man nicht vergisst.
Eines der ältesten und fesselndsten Wildnisgebiete Norwegens — und null Mobilfunk.
Die große Tour. Seenketten, verbunden durch Umtragungen, Rentiere auf den Rücken und vom Eis blank gescheuerter Fels. Plane zehn Tage ein, wenn du es richtig machen willst, und nimm die Karte ernst — ab hier gibt es kaum bis keinen Empfang.
Bergseen, ein, zwei Gipfel und das beste Angeln der Region.
Höher, härter und leerer als Jyltingsmarka. Paddle die Bergseen, lass das Boot stehen und steig auf für den Blick nach Schweden, dann angle den Abendsprung. Nimm Schichten mit — nach Sonnenuntergang wird es hier oben richtig kalt.
Die lange. Drei große Seen, Strandlager und unterwegs Rentiere, Elche und Fischadler.
Für Paddler, die Distanz wollen. Du querst offenes Wasser, auf dem der Wind den Zeitplan macht, zeltest auf Sand und isst, was du fängst. Zwölf Tage sind bequem, sieben sind sportlich. Den Windplan gehen wir vorher mit dir durch.
Kleine, ruhige Seen nur 7 km östlich des Camps — der sanfteste Einstieg ins norwegische Kanuland.
Kurze Umtragungen, geschütztes Wasser und einfache Zeltplätze machen dies zur Route für Familien und Einsteiger. Als langer Nachmittag zu paddeln — oder auf drei entspannte Tage mit einer Wanderung nach Gutulia gedehnt.
Weiße Sandstrände und stille Buchten an kaltem, klarem Wildniswasser.
Strände erwartet hier oben niemand. Femund und Isteren sind gesäumt davon — heller Sand, flache Bänke und Wasser so klar, dass man Steine in drei Metern Tiefe zählt. Achte auf den Wind: beide Seen bauen bis mittags echte Wellen auf.
Zwei geführte Stunden durch Elchgebiet mit Vilde, unserer Wildtierexpertin.
Eine Abendfahrt über die Waldwege, auf denen die Elche zum Äsen herauskommen, mit einem Vortrag über ihr Leben hier und etwas Warmem zu trinken. Unsere einzige geführte Tour — und die, an die sich Kinder am längsten erinnern.
Jede Nacht dasselbe Bett, jeden Tag ein neues Gewässer.
Buche ein Tipi oder eine Hütte und nutze das Camp als Basis. Tagestouren auf Sorka und Femund, Wanderungen in die Höhen, ein Biberabend, Sauna zur Rückkehr. Die ganze Wildnis, ohne nasses Packen.
Eine Abendpaddeltour die Sorka hinauf, dem scheuen Biber hinterher.
Ablegen, wenn das Licht lang und golden wird. Leise paddeln, nur flüstern und die Ufer beobachten. Der Schwanzschlag beim Abtauchen ist ein Geräusch, das man nicht vergisst.
Eines der ältesten und fesselndsten Wildnisgebiete Norwegens — und null Mobilfunk.
Die große Tour. Seenketten, verbunden durch Umtragungen, Rentiere auf den Rücken und vom Eis blank gescheuerter Fels. Plane zehn Tage ein, wenn du es richtig machen willst, und nimm die Karte ernst — ab hier gibt es kaum bis keinen Empfang.
Bergseen, ein, zwei Gipfel und das beste Angeln der Region.
Höher, härter und leerer als Jyltingsmarka. Paddle die Bergseen, lass das Boot stehen und steig auf für den Blick nach Schweden, dann angle den Abendsprung. Nimm Schichten mit — nach Sonnenuntergang wird es hier oben richtig kalt.
Die lange. Drei große Seen, Strandlager und unterwegs Rentiere, Elche und Fischadler.
Für Paddler, die Distanz wollen. Du querst offenes Wasser, auf dem der Wind den Zeitplan macht, zeltest auf Sand und isst, was du fängst. Zwölf Tage sind bequem, sieben sind sportlich. Den Windplan gehen wir vorher mit dir durch.